
Juhu, nach den Sommerferien geht es in die Schule! Die ganze Familie freut sich auf den neuen Lebensabschnitt. Nach etwa sechs Wochen wird die Motivation des Kindes täglich weniger. Die ersten Probleme: Einträge, Lehrergespräche. Die Entscheidung: zurück in die Vorklasse.
Was ist passiert? Wieso diese Entscheidung?
Im Laufe des Schulalltags können Veränderungen eintreten, welche zu Problematiken führen. Das Kind zeigt nun folgendes Verhalten auf: verkrampfte Schreib-, Mal- oder Stifthaltung, eine fehlende Impulskontrolle, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten beim Umgang mit Regeln, geringe Frustrationstoleranz
Ein weiteres Stressthema für das Kind
Für die Eltern bedeutet die Rückstufung, ihren Alltag anzupassen. Das Kind hat nun ein weiteres Stressthema: neue Kontakte, im fremden Klassenverband, zu knüpfen. In den Augen der Eltern und auch Pädagogen ist das eine Chance für das Kind. Das Kind selbst empfindet dies womöglich anfangs als Bestrafung.
All dies kann weitere Blockaden sowie Stress zu Tage bringen, was sich im kognitiven, motorischen, sprachlichen, sozial-emotionalen Wahrnehmungs- und Konzentrationsbereich zeigen wird.
Unterstützung holen
Ich kann dies als Teilhabeassistentin mehrfach im schulischen Alltag beobachten. Hierbei treffen verschiedene Stressminenfelder (Lehrer-Eltern-Kind) aufeinander. Kinflexreflextherapeuten® und auch Evolutionspädagogen® können hierbei Ihre Fertigkeiten unterstützend einbauen. Während die Reflextherapie für das Fundament sorgt, dient die Evolutionspädagogik dazu gezielt Verhaltens-, Lern- als auch Stressblockaden zu lösen.
Alles, was in der Grundschule an Stressthemen keine ausreichende Beachtung findet, hat Folgen für die weitere schulische Laufbahn.
Die Kinflexreflextherapeutik® als auch die Evolutionspädagogik® kann eine Stütze sein, um bei Ihrem Kind wie ein Bildhauer dessen volles Potenzial freizulegen. So stehen ihm ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung.

Autorin:
Vanessa Bauer ist Mutter und Evolutionspädagogin (Lernberaterin) und KinFlex® Reflextherapeutin. Sie arbeitet vormittags als Teilhabeassistentin und bietet die zusätzlichen „Werkzeuge“ nachmittags mobil an.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen